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Wohnen in der Natur, Steiermark
Feldbach – Historisches Mühlen Anwesen mit 22ha Feldern und Wald
Feldbach – Historisches Mühlen Anwesen mit 22ha Feldern und Wald

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Objektnummer
O2100166229
Kaufpreis
€ 1.950.000,-
Energiedaten
HWB: 156.0 (E); FGEE: 2.8 (E)
Gesamtnutzfläche
1.900 m²
Wohnfläche
380 m²
Grundstücksfläche
219.404 m²
Wohnen in der Natur
Atemberaubende Natur, wunderbare Ausblicke und exklusive Privatsphäre.
Beschreibung
Im malerischen Ortsteil Leitersdorf, in der südoststeirischen Hügellandschaft, liegt die traditionsreiche Siebenaumühle – eine eindrucksvolle Liegenschaft mit geschichtlichem Hintergrund, vielseitigem Gebäudebestand und rund 22 Hektar Grundfläche in Alleinlage direkt an der Raab.
Die Liegenschaft vereint ländliche Idylle, historischen Charme und beträchtliches Entwicklungspotenzial – ideal für private, landwirtschaftliche oder touristische Nutzung.
Im Zentrum der Liegenschaft steht das Wohnhaus, bestehend aus einem alten Teil wahrscheinlich aus dem 18. Jhd, und einem Zubau von 1970. Im Inneren zeugen Holzfenster im Wiener Kastenstock-Stil, ein offener Kamin im Wohnzimmer sowie mehrere Einzelöfen von der hochwertigen Ausführung der damaligen Zeit. Zusätzlich wurde eine Ölzentralheizung installiert, deren Heizkessel sich in einem Nebengebäude befindet. Das Wohnhaus verfügt über eine Nutzfläche von rund 380 Quadratmetern und bietet eine gediegene, teilweise nostalgische Wohnatmosphäre.
Östlich davon erhebt sich das eindrucksvolle Mühlengebäude mit rund 900 Quadratmetern Nutzfläche. Auch hier lässt sich das genaue Baujahr nicht mehr feststellen, doch die massive Bauweise der Außenmauern sowie die mehrgeschossige Holzkonstruktion im Inneren zeugen von der funktionalen und robusten Bauweise vergangener Zeiten. Das Gebäude wurde ursprünglich für den Mühlenbetrieb genutzt, der um 1950 eingestellt wurde. Der Innenraum mit seinen hohen Decken und offenen Holzkonstruktionen lässt viel Raum für kreative Nachnutzung – sei es kulturell, gewerblich oder touristisch.
Im westlichen Bereich des Grundstücks befindet sich das ehemalige Wirtschafts- und Stallgebäude, das ebenfalls mindestens aus dem 18. Jhd. stammt und in den 1960er Jahren renoviert wurde. Der Bau beherbergte ursprünglich Stallungen und Lagerflächen; heute ist auch die Heiztechnik für das Wohnhaus darin untergebracht. Ein angebauter Holzschuppen dient als Unterstand.
Etwas abgesetzt liegt der sehr alte Dreikanthof – ein traditionell gestaltetes Gebäude mit einer Fläche von rund 430 Quadratmetern. Es diente über Jahrhunderte als Unterstand für landwirtschaftliche Geräte und Fahrzeuge. Ebenfalls befinden sich darin ein ehemaliger Pferdestall mit 2 Mamortrögen und ein alter Mostkeller. Auch hier sind die Ursprünge nicht dokumentiert, doch das Gebäude fügt sich stimmig in das Ensemble der Hofanlage ein und erweitert das Potenzial für Lagerung, Werkstattnutzung oder weitere Ausbaumöglichkeiten.
Gemeinsam ergeben diese Baukörper ein stimmiges, geschichtsträchtiges Ensemble mit markanter Ausstrahlung. Die Gebäude sind alle renovierungsbedürftig.
Das Zentrum von Feldbach ist in rund zehn Fahrminuten erreichbar, ein gut sortiertes Fachmarktzentrum mit Lebensmittelgeschäften liegt nur etwa fünf Minuten entfernt. Auch fußläufig ist die Nahversorgung gesichert: Ein kleines Geschäft für den täglichen Bedarf befindet sich im nahegelegenen Lödersdorf, ebenso wie ein Bahnhof und diverse Bildungseinrichtungen. Die Lage bietet somit sowohl naturnahe Abgeschiedenheit als auch eine gut erreichbare Infrastruktur.
Wir würden uns freuen Ihnen diese Liegenschaft persönlich zeigen zu dürfen.
Die Liegenschaft vereint ländliche Idylle, historischen Charme und beträchtliches Entwicklungspotenzial – ideal für private, landwirtschaftliche oder touristische Nutzung.
Im Zentrum der Liegenschaft steht das Wohnhaus, bestehend aus einem alten Teil wahrscheinlich aus dem 18. Jhd, und einem Zubau von 1970. Im Inneren zeugen Holzfenster im Wiener Kastenstock-Stil, ein offener Kamin im Wohnzimmer sowie mehrere Einzelöfen von der hochwertigen Ausführung der damaligen Zeit. Zusätzlich wurde eine Ölzentralheizung installiert, deren Heizkessel sich in einem Nebengebäude befindet. Das Wohnhaus verfügt über eine Nutzfläche von rund 380 Quadratmetern und bietet eine gediegene, teilweise nostalgische Wohnatmosphäre.
Östlich davon erhebt sich das eindrucksvolle Mühlengebäude mit rund 900 Quadratmetern Nutzfläche. Auch hier lässt sich das genaue Baujahr nicht mehr feststellen, doch die massive Bauweise der Außenmauern sowie die mehrgeschossige Holzkonstruktion im Inneren zeugen von der funktionalen und robusten Bauweise vergangener Zeiten. Das Gebäude wurde ursprünglich für den Mühlenbetrieb genutzt, der um 1950 eingestellt wurde. Der Innenraum mit seinen hohen Decken und offenen Holzkonstruktionen lässt viel Raum für kreative Nachnutzung – sei es kulturell, gewerblich oder touristisch.
Im westlichen Bereich des Grundstücks befindet sich das ehemalige Wirtschafts- und Stallgebäude, das ebenfalls mindestens aus dem 18. Jhd. stammt und in den 1960er Jahren renoviert wurde. Der Bau beherbergte ursprünglich Stallungen und Lagerflächen; heute ist auch die Heiztechnik für das Wohnhaus darin untergebracht. Ein angebauter Holzschuppen dient als Unterstand.
Etwas abgesetzt liegt der sehr alte Dreikanthof – ein traditionell gestaltetes Gebäude mit einer Fläche von rund 430 Quadratmetern. Es diente über Jahrhunderte als Unterstand für landwirtschaftliche Geräte und Fahrzeuge. Ebenfalls befinden sich darin ein ehemaliger Pferdestall mit 2 Mamortrögen und ein alter Mostkeller. Auch hier sind die Ursprünge nicht dokumentiert, doch das Gebäude fügt sich stimmig in das Ensemble der Hofanlage ein und erweitert das Potenzial für Lagerung, Werkstattnutzung oder weitere Ausbaumöglichkeiten.
Gemeinsam ergeben diese Baukörper ein stimmiges, geschichtsträchtiges Ensemble mit markanter Ausstrahlung. Die Gebäude sind alle renovierungsbedürftig.
Das Zentrum von Feldbach ist in rund zehn Fahrminuten erreichbar, ein gut sortiertes Fachmarktzentrum mit Lebensmittelgeschäften liegt nur etwa fünf Minuten entfernt. Auch fußläufig ist die Nahversorgung gesichert: Ein kleines Geschäft für den täglichen Bedarf befindet sich im nahegelegenen Lödersdorf, ebenso wie ein Bahnhof und diverse Bildungseinrichtungen. Die Lage bietet somit sowohl naturnahe Abgeschiedenheit als auch eine gut erreichbare Infrastruktur.
Wir würden uns freuen Ihnen diese Liegenschaft persönlich zeigen zu dürfen.
Beschreibung
Im malerischen Ortsteil Leitersdorf, in der südoststeirischen Hügellandschaft, liegt die traditionsreiche Siebenaumühle – eine eindrucksvolle Liegenschaft mit geschichtlichem Hintergrund, vielseitigem Gebäudebestand und rund 22 Hektar Grundfläche in Alleinlage direkt an der Raab.
Die Liegenschaft vereint ländliche Idylle, historischen Charme und beträchtliches Entwicklungspotenzial – ideal für private, landwirtschaftliche oder touristische Nutzung.
Im Zentrum der Liegenschaft steht das Wohnhaus, bestehend aus einem alten Teil wahrscheinlich aus dem 18. Jhd, und einem Zubau von 1970. Im Inneren zeugen Holzfenster im Wiener Kastenstock-Stil, ein offener Kamin im Wohnzimmer sowie mehrere Einzelöfen von der hochwertigen Ausführung der damaligen Zeit. Zusätzlich wurde eine Ölzentralheizung installiert, deren Heizkessel sich in einem Nebengebäude befindet. Das Wohnhaus verfügt über eine Nutzfläche von rund 380 Quadratmetern und bietet eine gediegene, teilweise nostalgische Wohnatmosphäre.
Östlich davon erhebt sich das eindrucksvolle Mühlengebäude mit rund 900 Quadratmetern Nutzfläche. Auch hier lässt sich das genaue Baujahr nicht mehr feststellen, doch die massive Bauweise der Außenmauern sowie die mehrgeschossige Holzkonstruktion im Inneren zeugen von der funktionalen und robusten Bauweise vergangener Zeiten. Das Gebäude wurde ursprünglich für den Mühlenbetrieb genutzt, der um 1950 eingestellt wurde. Der Innenraum mit seinen hohen Decken und offenen Holzkonstruktionen lässt viel Raum für kreative Nachnutzung – sei es kulturell, gewerblich oder touristisch.
Im westlichen Bereich des Grundstücks befindet sich das ehemalige Wirtschafts- und Stallgebäude, das ebenfalls mindestens aus dem 18. Jhd. stammt und in den 1960er Jahren renoviert wurde. Der Bau beherbergte ursprünglich Stallungen und Lagerflächen; heute ist auch die Heiztechnik für das Wohnhaus darin untergebracht. Ein angebauter Holzschuppen dient als Unterstand.
Etwas abgesetzt liegt der sehr alte Dreikanthof – ein traditionell gestaltetes Gebäude mit einer Fläche von rund 430 Quadratmetern. Es diente über Jahrhunderte als Unterstand für landwirtschaftliche Geräte und Fahrzeuge. Ebenfalls befinden sich darin ein ehemaliger Pferdestall mit 2 Mamortrögen und ein alter Mostkeller. Auch hier sind die Ursprünge nicht dokumentiert, doch das Gebäude fügt sich stimmig in das Ensemble der Hofanlage ein und erweitert das Potenzial für Lagerung, Werkstattnutzung oder weitere Ausbaumöglichkeiten.
Gemeinsam ergeben diese Baukörper ein stimmiges, geschichtsträchtiges Ensemble mit markanter Ausstrahlung. Die Gebäude sind alle renovierungsbedürftig.
Das Zentrum von Feldbach ist in rund zehn Fahrminuten erreichbar, ein gut sortiertes Fachmarktzentrum mit Lebensmittelgeschäften liegt nur etwa fünf Minuten entfernt. Auch fußläufig ist die Nahversorgung gesichert: Ein kleines Geschäft für den täglichen Bedarf befindet sich im nahegelegenen Lödersdorf, ebenso wie ein Bahnhof und diverse Bildungseinrichtungen. Die Lage bietet somit sowohl naturnahe Abgeschiedenheit als auch eine gut erreichbare Infrastruktur.
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Im Zentrum der Liegenschaft steht das Wohnhaus, bestehend aus einem alten Teil wahrscheinlich aus dem 18. Jhd, und einem Zubau von 1970. Im Inneren zeugen Holzfenster im Wiener Kastenstock-Stil, ein offener Kamin im Wohnzimmer sowie mehrere Einzelöfen von der hochwertigen Ausführung der damaligen Zeit. Zusätzlich wurde eine Ölzentralheizung installiert, deren Heizkessel sich in einem Nebengebäude befindet. Das Wohnhaus verfügt über eine Nutzfläche von rund 380 Quadratmetern und bietet eine gediegene, teilweise nostalgische Wohnatmosphäre.
Östlich davon erhebt sich das eindrucksvolle Mühlengebäude mit rund 900 Quadratmetern Nutzfläche. Auch hier lässt sich das genaue Baujahr nicht mehr feststellen, doch die massive Bauweise der Außenmauern sowie die mehrgeschossige Holzkonstruktion im Inneren zeugen von der funktionalen und robusten Bauweise vergangener Zeiten. Das Gebäude wurde ursprünglich für den Mühlenbetrieb genutzt, der um 1950 eingestellt wurde. Der Innenraum mit seinen hohen Decken und offenen Holzkonstruktionen lässt viel Raum für kreative Nachnutzung – sei es kulturell, gewerblich oder touristisch.
Im westlichen Bereich des Grundstücks befindet sich das ehemalige Wirtschafts- und Stallgebäude, das ebenfalls mindestens aus dem 18. Jhd. stammt und in den 1960er Jahren renoviert wurde. Der Bau beherbergte ursprünglich Stallungen und Lagerflächen; heute ist auch die Heiztechnik für das Wohnhaus darin untergebracht. Ein angebauter Holzschuppen dient als Unterstand.
Etwas abgesetzt liegt der sehr alte Dreikanthof – ein traditionell gestaltetes Gebäude mit einer Fläche von rund 430 Quadratmetern. Es diente über Jahrhunderte als Unterstand für landwirtschaftliche Geräte und Fahrzeuge. Ebenfalls befinden sich darin ein ehemaliger Pferdestall mit 2 Mamortrögen und ein alter Mostkeller. Auch hier sind die Ursprünge nicht dokumentiert, doch das Gebäude fügt sich stimmig in das Ensemble der Hofanlage ein und erweitert das Potenzial für Lagerung, Werkstattnutzung oder weitere Ausbaumöglichkeiten.
Gemeinsam ergeben diese Baukörper ein stimmiges, geschichtsträchtiges Ensemble mit markanter Ausstrahlung. Die Gebäude sind alle renovierungsbedürftig.
Das Zentrum von Feldbach ist in rund zehn Fahrminuten erreichbar, ein gut sortiertes Fachmarktzentrum mit Lebensmittelgeschäften liegt nur etwa fünf Minuten entfernt. Auch fußläufig ist die Nahversorgung gesichert: Ein kleines Geschäft für den täglichen Bedarf befindet sich im nahegelegenen Lödersdorf, ebenso wie ein Bahnhof und diverse Bildungseinrichtungen. Die Lage bietet somit sowohl naturnahe Abgeschiedenheit als auch eine gut erreichbare Infrastruktur.
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Östlich davon erhebt sich das eindrucksvolle Mühlengebäude mit rund 900 Quadratmetern Nutzfläche. Auch hier lässt sich das genaue Baujahr nicht mehr feststellen, doch die massive Bauweise der Außenmauern sowie die mehrgeschossige Holzkonstruktion im Inneren zeugen von der funktionalen und robusten Bauweise vergangener Zeiten. Das Gebäude wurde ursprünglich für den Mühlenbetrieb genutzt, der um 1950 eingestellt wurde. Der Innenraum mit seinen hohen Decken und offenen Holzkonstruktionen lässt viel Raum für kreative Nachnutzung – sei es kulturell, gewerblich oder touristisch.
Im westlichen Bereich des Grundstücks befindet sich das ehemalige Wirtschafts- und Stallgebäude, das ebenfalls mindestens aus dem 18. Jhd. stammt und in den 1960er Jahren renoviert wurde. Der Bau beherbergte ursprünglich Stallungen und Lagerflächen; heute ist auch die Heiztechnik für das Wohnhaus darin untergebracht. Ein angebauter Holzschuppen dient als Unterstand.
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Gemeinsam ergeben diese Baukörper ein stimmiges, geschichtsträchtiges Ensemble mit markanter Ausstrahlung. Die Gebäude sind alle renovierungsbedürftig.
Das Zentrum von Feldbach ist in rund zehn Fahrminuten erreichbar, ein gut sortiertes Fachmarktzentrum mit Lebensmittelgeschäften liegt nur etwa fünf Minuten entfernt. Auch fußläufig ist die Nahversorgung gesichert: Ein kleines Geschäft für den täglichen Bedarf befindet sich im nahegelegenen Lödersdorf, ebenso wie ein Bahnhof und diverse Bildungseinrichtungen. Die Lage bietet somit sowohl naturnahe Abgeschiedenheit als auch eine gut erreichbare Infrastruktur.
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Östlich davon erhebt sich das eindrucksvolle Mühlengebäude mit rund 900 Quadratmetern Nutzfläche. Auch hier lässt sich das genaue Baujahr nicht mehr feststellen, doch die massive Bauweise der Außenmauern sowie die mehrgeschossige Holzkonstruktion im Inneren zeugen von der funktionalen und robusten Bauweise vergangener Zeiten. Das Gebäude wurde ursprünglich für den Mühlenbetrieb genutzt, der um 1950 eingestellt wurde. Der Innenraum mit seinen hohen Decken und offenen Holzkonstruktionen lässt viel Raum für kreative Nachnutzung – sei es kulturell, gewerblich oder touristisch.
Im westlichen Bereich des Grundstücks befindet sich das ehemalige Wirtschafts- und Stallgebäude, das ebenfalls mindestens aus dem 18. Jhd. stammt und in den 1960er Jahren renoviert wurde. Der Bau beherbergte ursprünglich Stallungen und Lagerflächen; heute ist auch die Heiztechnik für das Wohnhaus darin untergebracht. Ein angebauter Holzschuppen dient als Unterstand.
Etwas abgesetzt liegt der sehr alte Dreikanthof – ein traditionell gestaltetes Gebäude mit einer Fläche von rund 430 Quadratmetern. Es diente über Jahrhunderte als Unterstand für landwirtschaftliche Geräte und Fahrzeuge. Ebenfalls befinden sich darin ein ehemaliger Pferdestall mit 2 Mamortrögen und ein alter Mostkeller. Auch hier sind die Ursprünge nicht dokumentiert, doch das Gebäude fügt sich stimmig in das Ensemble der Hofanlage ein und erweitert das Potenzial für Lagerung, Werkstattnutzung oder weitere Ausbaumöglichkeiten.
Gemeinsam ergeben diese Baukörper ein stimmiges, geschichtsträchtiges Ensemble mit markanter Ausstrahlung. Die Gebäude sind alle renovierungsbedürftig.
Das Zentrum von Feldbach ist in rund zehn Fahrminuten erreichbar, ein gut sortiertes Fachmarktzentrum mit Lebensmittelgeschäften liegt nur etwa fünf Minuten entfernt. Auch fußläufig ist die Nahversorgung gesichert: Ein kleines Geschäft für den täglichen Bedarf befindet sich im nahegelegenen Lödersdorf, ebenso wie ein Bahnhof und diverse Bildungseinrichtungen. Die Lage bietet somit sowohl naturnahe Abgeschiedenheit als auch eine gut erreichbare Infrastruktur.
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